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Covergirl Design |
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www.barbiepuppe.de - Ausgabe 09/2006 |
| Von "My fair Lady" zum
Covergirl Design Wir wurden 2004 in Hittfeld auf sie aufmerksam, fanden ihre Arbeiten toll, beneideten sie um ihr Können. Wir kamen ins Gespräch mit ihnen. |
Sie haben ein umfassendes "Barbie-wissen", kennen die Damen in und auswendig - kein Wunder bei ihrem Hobby. Wir fanden ihre Puppen super, ihre Mode exklusiv, die Präsentation gelungen und nahmen uns vor, diese beiden Künstler wollen wir ins Internet stellen, über Covergirl Design werden wir berichten. Jetzt endlich ist es so weit. |
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Es ist schon einige Jahre her, da ging Bernd wieder und wieder in das Musical "My fair Lady". Die schönen Melodien und die zauberhafte Eliza Doolittle ließen ihn nicht los. Mitten in dieser Begeisterung für die kleine Blumenverkäuferin, entdeckte er sie auf einmal im Kaufhaus. Klein, zart und wunderhübsch, Eliza als My fair Lady-Barbie oder Barbie als My fair Lady Eliza. Für DM 225,-- hat er sie sich damals gekauft. Da sein Freund und Partner Ralf bereits eine Baywatch-Teresa hatte, war das Quartett komplett. Natürlich blieb es nicht bei My fair Lady und Baywatch-Teresa. Hat man sich erst einmal am Barbie-Virus infiziert, gibt es kein Halten mehr, kann man nicht mehr aufhören. Das kennen alle Sammler, man kauft heute eine neue Vitrine und morgen ist sie schon übervoll. Aber eines weiß Bernd genau, für eine Julia Nurse fände er immer noch einen Platz. Obwohl sie beruflich überhaupt nicht kreativ oder künstlerisch arbeiten, merkten sie bald, dass sie Freude am umgestalten der Puppen hatten. |
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Mit Begeisterung fingen sie an Kleider zu entwerfen und zu nähen. Eines stand von Anfang an fest, die Kleider sollten nicht an der Puppe festgenäht werden. Alle Entwürfe waren so, dass die Puppen um- und ausgezogen werden konnten. |
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